Erst gegen Ende seines Kunstgeschichtestudiums getraute sich Hirsch mit eigenen Arbeiten im Bereich der visuellen Künste an die Öffentlichkeit zu gehen. Im Zusammenhang mit zugehörigen Kurzprosatexten waren 52 „Zeichen“ entstanden, die eigenständige Aussagekraft gewonnen hatten.
Darauf folgten Objekt-Collagen, Mail Art und happeningartige Kunstaktionen. (10 Jahre dauerte beispielsweise die Verlegung von Jadekugeln auf der Erdkugel, die im Kontext mit den umgebenden Landschaftsformen ein chinesisches Schriftzeichen bilden!)
Ohne verstärkte Bemühungen Hirschs waren einige seiner Werke bald neben deutschen Ausstellungsorten auch in Frankreich, Kanada, Ungarn, Japan und Spanien zu sehen.
Derzeit haben zwei gegensätzliche Materialien Hirschs Interesse geweckt: Er verlegt „eingefilzte Specksteinnixen“ auf hierfür prädestinierten Wegstrecken.
Andere Ergebnisse aus Hirschs Specksteinproduktion sind an seinem Wohnort Sankt Englmar im Bayrischen Wald zu besichtigen.